180°

....die Kehrtwende......

.....handeln für eine l(i)ebenswerte Zukunft

Vorwort

 

Jede Bewegung geschieht in einer Zeit und hat ein Ziel.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

 

 

 

 

"Wenn wir uns auf andere verlassen, dann sind wir verlassen." Diesen Spruch begegnete ich irgendwann in meinem Leben und er besitzt mehr Wahrheit als wir glauben. Doch wer uns nie verlässt, das ist jeder für sich. Jeder kann sich auf sich selbst verlassen.

Dazu braucht es allerdings Vertrauen in die eigene Fähigkeiten. Vertrauen, dass jeder Schritt in die richtige Richtung nicht nur Bewegung ins eigene Leben bringt, sondern auch die Welt bewegen kann.

Doch warum soll man sich bewegen?

Ganz einfach, weil wir dazu geboren sind.

Wir sind dazu geboren ständig Entscheidungen zu treffen und uns damit (zumindest geistig) zu bewegen.

Stehe ich morgens auf, oder bleibe ich noch ein paar Augenblicke im Bett? Entscheidung.

Gehe ich zuerst ins Bad oder trinke ich wie immer vorher einen Kaffee? Entscheidung.

Ein  Kaffee reicht oder vielleicht doch noch einen zweiten? Entscheidung.

Kratze ich mich am Kopf oder lieber nicht? Entscheidung........   

Oftmals treffen wir immer die gleiche Entscheidungen, was dazu führt, dass wir stillstehen.

Immer das Gleiche zu erleben bringt Eintönigkeit, lässt die Zeit fühlbar schneller vergehen und führt uns in irgendwann in den Modus des Zeitabsitzens. Wir werden zu einer Gesellschaft, die erwartet, dass uns jemand bewegt, sozusagen, dass wir bewegt werden.

Das jemand für uns Entscheidungen trifft, uns leitet, uns........  

 

 

Wir möchten mit diesem "Querdenkerlesecast" etwas in Bewegung bringen, uns in Bewegung bringen, raus aus der Komfortzone,

hinein in ein Leben der Verantwortung. Verantwortung für uns und die Welt.

Gemeinsam bewegen wir die Welt.

 

.......wenn nicht jetzt, wann dann?

Macht mit, werft euren Stein in den See um eine Welle zu erzeugen, indem ihr diesem Cast folgt, der in regelmäßig unregelmäßigen Abständen Hilfe, Ideen, Sichtweisen verschiedener Wissenschaftler, Schriftsteller, Querdenker, Menschen des Alltags u.w. veröffentlicht.

Nehmt die Dinge davon an, die sich für Euch gut anfühlen und setzt dies in Eurem Alltag um.

Schreibt uns Eure Ideen und berichtet von Euren Erfahrungen.

Vielleicht habt Ihr schon ganz viel umgesetzt oder seid am überlegen, was Ihr bewegen wollt.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Umsetzen!

 

11°  Erschreckend

 

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10°  Schlafprobleme?

 

Es kommt ganz plötzlich und meist unerklärlich. Tränen fließen....ohne direkten Auslöser.....einfach so........der Kopf ist leer........es fühlt sich an, wie wenn das ganze System in den "abgesicherten Modus" fährt....da, wo man wirklich nicht viel bewegen kann. Es trifft Manager, wie Hausfrauen und macht längst nicht mehr halt bei jungen Menschen. Doch was kann ich tun, dass es nicht so weit kommt? Indem ich lerne mein System ab und zu herunterzufahren um es dann wieder gestärkt hoch zu fahren. Bestenfalls mehrmals am Tag, wenn auch nur für kurze Augenblicke. Doch wann mach ich das? Nichts einfacher als dass: Schaffe und nutze dir "leere Zeit". In freien Minuten nicht immer zum Handy greifen, sondern einfach mals aus dem Fenster sehen und tagträumen. Dabei gilt, lieber öfters und kurz als gar nicht. Bevor man zum Telefonhörer greift, erstmal tief ein- und ausatmen, um sich dann ganz auf das Gespräch zu konzentrieren. Ab und zu einen Seufzer machen und dann lächeln... oder man lernt, sich selbst in Tiefenentspannung zu bringen (echt toll bei Schlafproblemen).

 

 

 

 

 

9°  "42" ist die Anwort

 

 

8°  Nachdenkstoff

 

 

7°  Übung für einen beweglichen Geist

 

Nimm Dir für diese Übung ca. 10 Minuten Zeit, wo Du absolut unabgelenkt bist.
Setze Dich bequem auf einen Stuhl, so dass Du den Atem frei fliessen lassen kannst.
Schliesse die Augen und nehme den Raum, in dem Du Dich befindest wahr.
Wo ist die Türe?
Wie sieht der Boden aus?
Ist es hell?
Warm?
Was befindet sich in dem Raum?
Wie sieht es aus?
Wie riecht es?...........

Wenn Du alles wahrgenommen hast, wandere mit den Gedanken in einen anderen Raum, einen anderen Ort. Dieser kann auch weit weg sein.
Hier wiederholst Du alles. Füüühhhle diesen 2. Raum/Ort. Gehe in Details. Berühre im Geist gerne auch einige Gegenstände u.s.w.
Nimm ihn ganz intensiv wahr.............

Mach diese Übung am Anfang mind. 2x am Tag. Suche Dir dabei bekannte Orte aus.

 

Dann kehre wieder zurück in Deinen Körper.

 

Mach diese Übung mindestens 2 mal am Tag.

 

 

 

 

 

6°  Verantwortung

 

Wie gehe ich verantwortlich um? Mit mir, der Umwelt, meinen Mitmenschen?

 

Die Antwort auf die Frage: „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ lautet: 42

 

Wir würden uns über 42 Antworten riesig freuen.

 

 

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5° Gedanken eines Musikers

 

"Optimismus ist eine wichtige Strategie im Leben, auch wenn es schwierig ist, sie zu pflegen bei dem, was gerade in der Welt passiert. Wir sehen gerade sehr existenzielle Krisen, den Klimawandel zum Beispiel. Aber wir müssen optimistisch bleiben, um Dinge zu ändern. Es bringt nichts, pessimistisch zu sein. Damit wirst du nur versagen. Ich denke, wir sollten optimistisch bleiben. Wir können diese Probleme bewältigen, wenn wir sie JETZT angehen. Wir können es nicht auf morgen verschieben."

 

Sting beim Interview mit SWR3

 

 

 

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4° zum Nachdenken

 

"die Fluoridlüge

 

Zwangsmedikation über Lebensmittel und Zahnpasta"

 

"Die Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert".

Robert Carton, 1992, PH.D

 

"Gottlob ist der Zusatz von Fluorid im Trinkwasser, in Deutschland noch nicht erlaubt..............

 

....Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen, die wir auf der Erde finden können. Es ist ein stark reaktionsfähiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Wie aggresssiv Fluorid ist, zeigt sich, dass es in der Lage ist, sich durch Stahl, Glas und Aluminium zu fressen...........

Tatsächlich nehmen wir somit über die Mundschleimhaut ein biologisches Gift auf, welches nicht abbaubar ist. Noch bis 1945 wurde es offiziell als Giftstoff klassifiziert. Im Jahr 1936, wurde von den Vereinigten Dentisten Amerikas Fluorid bei einer Konzentration von 1ppm (Part per Million) als ebenso toxisch, wie Blei und Arsen definiert. Hierbei müssen wir natürlich beachten, dass die Fluoride, welche man Lebensmittel und Zahnpasta beimengt, nichts mit den essentiellen Spurenelementen gemein haben, welche wir in unserer pflanzlichen Nahrung vorfinden. Vielmahr handelt es sich um hoch toxische (toxisch = giftig, Anm. des Verf.) Fluoride, welche als Abfallprodukt aus der Aluminium/Stahlindustrie, und der Phosphatindustrie entstehen........

.......Somit müsste auch dem Nichtchemiker letztlich bewusst sein, ..............dass es sich um einen Angriff auf die Volksgesundheit handelt..........

 

"Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz".

Dr. Dean Burke

"

 

Auszug aus dem Buch Die Krebsakte  Die größte Verdummung in der Medizingeschichte  von Manuela Stähle

 

 

 

Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

 

 

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3°  Frei von Plastik

 

"Das, was ihr als eure natürlichen Ressourcen bezeichnet, sind für uns und unsere Verwandten"

Oren Lyons, Medizinmann der Onondags

 

 

Ein Leben ohne Plastik - ist vielleicht nicht ganz möglich, aber wir können auf Verpackungsmüll weitgehend verzichten.

 

Tipp 1: Einkaufen mit Mehrwegbehältern (z.B. aus Edelstahl)

 

Tipp 2: Immer einen Mehrweg-Kaffee-to-Go-Becher in der Handtasche

 

Tipp 3: Für den Schnellimbiss eignen sich auch Mehrwegbesteck aus   Titan (z.B. Göffel)

 

Tipp 4: Shampoo - und Duschbadbehälter vermeiden und stattdessen zu Körper- und Haarseife greifen.

 

Tipp 5: Beim Bäcker das Brot (auch geschnitten) in Papierbeutel packen lassen

 

Tipp 6: Statt Supermarkt auf dem Markt einkaufen. Einen Korb für Obst und Gemüse dabei haben und mit Papier auslegen (bei Bedarf)

 

Tipp 7: Für Milchliebhaber: Lieber Milch vom Bauer in mitgebrachten Glas- oder Edelstahlbehältern abfüllen lassen.Frische Weidemilch ist hier deutlich günstiger und leckkerer als im Supermarkt.

 

Tipp 8: Gerne auch mal in "plastikfreien Läden" kaufen

 

Tipp 9: Inzwischen gibt es ganz viele Produkte aus Nichtplastik, wie Wattestäbchen, Strohhalme.......

 

Tipp 10: Wenn schon Kunststoff, dann für die Ewigkeit. Manchmal ist es schwer auf Kunststoffe zu verzichten. Solche Produkte sollten dann aber so produziert sein, dass sie ewig halten.

 

Ein paar Links zu diesem Thema:

 

https://www.bund.net/themen/meere/mikroplastik/

https://www.schuettgut-stuttgart.de/informationen/plastik/

https://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/tipps-zur-plastikvermeidung/plastik-im-alltag-vermeiden/

 

und noch ein Buchtipp:

 

Cradle to Cradle: Einfach intelligent produzieren  von Michael Braungart

 

 

Habt Ihr auch ein paar Tipps zur Plastikvermeidung?

Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

 

 

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  • Sylvia (Freitag, 24. Mai 2019 15:01)

    Tipp 11: Eine Menge Kunststoff-Müll entsteht auch durch Frauenhygiene - abgesehen davon, was man sich selbst mit den herkömmlichen Tampons und Binden antut.
    Kulmine, wenn ich den Tipp hier geben darf, macht wirklich tolle Stoffbinden und Slipeinlagen - komplett ohne Kunststoff. Und sie halten trotzdem. Der Anschaffungspreis ist recht hoch. Doch das relativiert sich mit den Jahrzehnten, weil man nicht ständig Wegwerftampons oder -binden kaufen muss. Ich wünschte, ich hätte das alles schon vor 30 Jahren gewusst bzw. die Möglichkeiten gehabt. Bei jungen Mädchen lohnt sich's vom Preis her dann wirklich. (Ganz abgesehen vom Müllberg, der nicht entsteht ...)
    Menstruationstasse und -schwämmchen können hier auch genannt werden. Mit Letzterem habe ich noch keine Erfahrung gemacht, mit der Tasse kam ich leider nicht klar. Dabei handelt es sich dann sogar noch nicht mal um eine große Investition.
    Bleiben Bio-Tampons - die sind zwar auch noch einzeln in Folie gewickelt, aber zumindest bestehen sie aus Bio-Baumwolle ohne irgendwelche Überzüge oder Applikatoren oder sonst was. Pinkpona verpackt die Tampons zu 50 oder 100 Stück in Stoffbeuteln - handgenähte Einzelstücke, gefertigt in sozialen Einrichtungen aus Stoffspenden und Upcycling. Die hübschen Beutel kann man dann auch noch anders verwenden oder wieder nachfüllen mit den Nachfüll-Papiertüten.

    Tipp 12: Ich wasche meine Haare mit Roggenmehl. Einfach mal im Internet suchen, da gibt es eine Menge Anleitungen.
    Als Spülung verwende ich hin und wieder eine Apfelessig-Wasser-Mischung.
    Die Intervalle versuche ich recht lang zu halten - zu viel Waschen schadet dem Haar ja sowieso. Vor ein paar Tagen habe ich deshalb für zwischendurch ein Trockenshampoo selber gemacht aus Zutaten, die wohl die meisten Menschen eh daheim haben. Auch da ist einiges im Netz zu finden.
    Und Zahnpasta habe ich für mich selber schon vor mehr als einem halben Jahr abgeschafft - ich benutze selbst gemachtes Zahnputzpulver, auch aus vorrätigen Zutaten.
    Wer Interesse hat, findet im Internet viele Anleitungen für ganz unkompliziert selbst herzustellende Naturkosmetik.

    Ach ja, Zahnbürsten gibt es auch aus Bambus. Ich benutze eine, die anfangs sogar auch Bambusborsten hatte - von baumfrei. Leider hat der Hersteller wohl die Bambusborsten ausgewechselt. Man kann sie aber mit einer Zange herausziehen - dann ist der Rest der Bürste kompostierbar. Oder man verwendet sie anderweitig weiter, z. B. als Pflanzschildchen. Auch die Verpackung der Zahnbürste ist aus Bambuspapier und -karton (wenn ich nicht irre).

    Tipp 13: Statt Plastikdosen: Alles, was ich selber mache, bewahre ich mittlerweile größtenteils in Gläsern auf, in denen ich irgendetwas anderes gekauft habe. Ich muss aufpassen, bin schon ein richtiger Gläsermessi geworden, weil die einfach zu schade sind, um sie nur einmal zu benutzen ...

    Fertig mit dem Roman. :-)
    Vielen Dank für die anderen Tipps und die Hilfe zur Kehrtwende! Ich hoffe, hier lesen viele Leute mit.

    Herzliche Grüße
    Sylvia

  • Maria (Dienstag, 14. Mai 2019 10:06)

    Ich habe immer eine Minikühltasche mit Edelstahlboxen dabei, sodass ich beim Metzger meine Sachen direkt in die Boxen packe und zuhause ab in den Kühlschrank.

 

2°  Atmung - ein Lebenselixier

 

Der Mensch kann ohne Nahrung in etwa 45 Tage, ohne Flüssigkeit etwa 5 Tage, ohne Sauerstoff nur einige Minuten überleben.

 

Atmung und und die psychische Verfassung hängen eng zusammen.

Bei Angst, Aufregung und Stress wird durch eine tiefere und schnellere Atmung mehr Sauerstoff für evtl. bevorstehende Muskeltätigkeit zur Verfügung gestellt.

 

Bei Schock- bzw. Schreckreaktionen verkrampfen die Bonchien. Die Ausatmung kommt ins Stocken und wird flacher. Weniger Sauerstoff wird aufgenommen.

 

Ca 20-mal pro Minute atmen wir ein und aus, um unseren Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Das Tolle dabei: Wir müssen das nicht gezielt tun, es geschieht ganz automatisch - unser Körper atmet uns. Es ist uns auch nicht möglich, bewusst den Atem bis zum Herzstillstand anzuhalten. 

 

Und trotzdem können wir diesen Vorgang bewusst beeinflussen. Da die Atmung Einfluss auf unser körperliches und psychisches Wohlbefinden hat, sollten wir diese Möglichkeit der Einflussnahme nutzen. Denn durch bewusstes Atmen stärken wir unsere Gesundheit und kurbeln unsere Selbstheilungskräfte so richtig an.

Tiefe Bauchatmung (durch die Nase) ist dafür ideal. Einfach mehrmals täglich für einige Minuten üben. Dabei ruhig die Hände auf den Bauch legen um die Atembewegung zu spüren. Das funktioniert überall, in der Mittagspause, beim Spaziergang, im Sitzen oder morgens im Bett kurz vor dem Aufstehen.

 Je öfter umso besser.

Dabei gilt: Lieber kurze aber dafür regelmäßige Atemübungen praktizieren.

 

Bei Stress und Ärger einen langen, befreienden Seufzer von sich zu geben oder bewusst in eine ruhige, tiefe Atmung zu gehen, wirkt manchmal Wunder

 

Achtsame Atmung lässt uns auch zur Ruhe kommen. Es ist wie eine Meditationssequenz im Alltag. Wir kehren unsere Aufmerksamkeit für einen Moment vom "aussen" ins "innen".

 

Probiert einfach mal verschieden Atemtechniken aus und schreib uns Eure Erfahrungen, oder beobachtet ab und zu, wie es um Eure Atemtechnik steht?

Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

 

 

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1°  Eigenverantwortung

 

Wie gehe ich mit mir eigenverantwortlich um?

Eigentlich liegt es auf der Hand: Indem ich auf mich, meine Gesundheit und mein Wohlbefinden achte.

Aber machen wir das wirklich? Achten wir selbst auf uns und unsere Gesundheit, indem wir zum Beispiel nur gesunde Lebensmittel zu uns nehmen?

Was sind eigentlich gesunde Lebensmittel? Was sind eigentlich Lebensmittel? Gesunde Lebensmittel sollten eigentlich etwas sein, was man zum Leben braucht und was uns gesund erhält. So klar, so gut. Aber nehmen wir dann wirklich gesunde Lebensmittel zu uns oder eher............?

Diese Frage kann jeder für sich selbst beantworten, ich möchte lediglich ein paar Anregungen geben.

 

Gesunde Lebensmittel sind meiner Meinung nach Lebensmittel, die gelebt haben, z.B. pflanzliche Nahrung, die wächst, um uns Gutes zu tun. Leider finden wir in den großen Discountern davon nicht mehr allzuviel, bis gar nichts. Das beeinträchtigt nicht nur den Geschmack, sondern auch die Nährstoffe, die wir zum Erhalt eines gesunden Lebens brauchen.

Indem ich bei der Auswahl meine Lebensmittel, und damit sind LEBENsmittel gemeint, auf Naturbelassenheit und (wenn schon Weiterverarbeitung dann ) ökologische Weiterverarbeitung achte, kann ich dies ändern. Je mehr ich selbst zuhause weiterverarbeite, um so mehr habe ich die Kontrolle, was ich meinem   Körper antue.

Dazu zählt u.a. den Joghurt selbst herzustellen, Brot zu backen, aus Resten eigene Müsliriegel für die Arbeit und unterwegs selbst herzustellen, Obst durch einkochen, dörren, einfrieren haltbar machen...........

Nun kommt vielleicht der Einwand, "aber das ist doch nicht billig", oder " ich habe keine Zeit". Das dachten wir zunächst auch.

Wir haben es natürlich getestet und waren mit Begeisterung dabei. Begeisterung, weil es wirklich Freude gemacht hat, eigenes zu kreiren. Meine Müsliriegel für die Arbeit mit Nüssen, Kokosmilch, Chilli und getrockneten Früchten sind der Hammer. Ich bereite sie am WE vor und habe die ganze Woche für unterwegs einen Energieriegel, der sowasvongesund ist. Kräuter auf dem Balkon zu züchten und bei Bedarf auch zu trochnen oder einzufrieren spart unheimlich Geld. Und eigener Apfelsaft ist so lecker, Oft gibt es Stücklebesitzer die gerne tauschen oder Äpfel oder Obst sogar umsonst einsammlen lassen.

 

Habt Ihr noch Ideen und Anregungen, was Ihr persönlich mit dem Begriff "Eigenverantwortung" in Verbindung bringt? Dann schreibt uns. Wir freuen uns riesig!

 

 

Ein toller Vortrag des Hirnforschers Dr. Gerald Hüther, der zum Nachdenken anregt.

 

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  • Sylvia Faust (Mittwoch, 08. Mai 2019 20:51)

    Hallo Frau Eder,

    zum Nachdenken regt der Vortrag an und auch zum Suchen nach mehr. Dieser Mensch ist eine Offenbarung. Dr. Hüther sollte viel mehr Menschen erreichen können! Solche Videos von oder mit ihm sollten in Schulen gezeigt werden!
    Vielen, vielen Dank für diesen Hinweis auf diesen wunderbaren und erstaunlichen Menschen!

    Liebe Grüße von Herzen
    Sylvia Faust

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